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Sehr geehrte Damen und Herren,

Felix Peters, Geschäftsführer des Weinguts St. Antony in Nierstein an der Rheinfront, stellt auf der diesjährigen ProWein erstmals vier verschiedene, herkunftsgeprägte Blaufränkisch des Jahrgangs 2015 vor.

Neben Riesling setzt das Weingut im Rotweinbereich ganz auf die Stärken der vornehmlich in Österreich kultivierten Rebsorte. Aus österreichischer Genetik erzogen und teilweise auf uralte Stöcke gepfropft, erbringen die Reben bereits im 9. Jahr ganz erstaunliche, sensorisch unverwechselbare Ergebnisse. Große Rotweine aus Nierstein.

Überzeugen Sie sich selbst. Das Weingut finden Sie dieses Jahr im Bereich des VDP.Die Prädikatsweingüter in Halle 14 / E31.

Mit freundlichen Grüßen
Felix Eschenauer

Blaufränkisch kurz nach der Lese
Vielfalt statt Einfalt

In ein paar wenigen Parzellen am steinigen Roten Hang ist es für Riesling längst zu heiß geworden. Bereits 2008 haben Felix Peters und sein Team deshalb begonnen, Blaufränkisch zu pflanzen. Eine rote Sorte, die wie Riesling ihre Herkunft ganz klar und direkt anzeigt.
Im Gegensatz zu den Lemberger-Klonen, die auf eine einzige Genetik reduziert wurden, greift St. Antony ausschließlich auf alte Populationen zurück, die aus hunderten verschiedenen Blaufränkisch-Individuen bestehen. Aus alten Mutterweingärten in Österreich, zum Beispiel aus den Lagen Reihburg vom Winzer Uwe Schiefer am Eisenberg oder Dürrau vom Weingut Weninger, wurden Rebenpopulationen des Blaufränkisch gewonnen, die auf den seltenen roten Schieferböden am Roten Hang absolut eigenständig und groß werden.

“Das Gesamte war nie ein Versuch oder ein Projekt, sondern immer der Wille einen großen, ausdrucksstarken und authentischen Rotwein zu erzeugen.”

Das ganze Spektrum

Neben Fassproben der 2015er Blaufränkisch: “Am Turm”, “Alte Reben”, “Lange Berg” und “Rothe Bach”, wird es auch die Möglichkeit gegeben, den Niersteiner Blaufränkisch 2014 und “Rothe Bach” 2013 zu verkosten, um einen ersten Eindruck von der Reifefähigkeit der Weine zu erlangen. Auf dem roten Schiefer in Nierstein zeigt sich der Blaufränkisch fein und konzentriert mit einem überwältigenden Aroma von roten Früchten und Pfeffer. Spannend, dass die Sorte an vier verschiedenen Standorten ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

“Uns war wichtig etwas Authentisches, Eigenes zu machen. Ein großer roter Nierstein Wein.”
Felix Peters
Herkunft und Handschrift

Der Blaufränkisch ist eine Rebsorte, die authentisch zeigt, wo sie wächst. Felix Peters war verblüfft, welche großen Unterschiede zwischen den Lagen Ölberg und Pettenthal bestehen. Mit dem Blaufränkisch gelingt es, in Nierstein seriöse Rotweine von einer Größe und unvergleichlichen Eigenart zu schaffen, wie sie in Deutschland neben dem Pinot Noir nicht für möglich gehalten wurden…

„Wir möchten mit unserem Blaufränkisch Rotweine machen, die links und rechts von Nierstein nicht möglich sind“


Bestes Holz im Keller von St. Antony
Das Echo

Bereits die ersten Jahrgänge wurden begeistert angenommen: Es wurden Parallelen zu anderen großen Weinen der Welt gesehen: Syrah-Weine von der Nordrhône mit ihren kühlen würzigen Anklängen zeigen eine seelische Verwandtschaft. Oder die großen Burgunder mit ihrem mineralischen Kern und ihrer inneren Balance. Andere vergleichen Blaufränkisch von St. Antony aufgrund ihrer Tanninstruktur mit Weinen aus dem Piemont oder mit traditionellen Bordeaux:

„Seit vielen Jahren gab es keine vergleichbar bahnbrechenden Rotweine aus Deutschland, und es steht zu vermuten, dass es einige Zeit dauern wird, bis wir so etwas erneut erleben.“Stuart Pigott in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Der beste Blaufränkisch Deutschlands? — Könnte sein!“Gerhard Retter über den 2013er Rothe Bach Blaufränkisch.

96 von 100 Punkten (höchste Bewertung für einen trockenen Wein) im Falstaff Weinguide Deutschland für 2013 Rothe Bach Blaufränkisch - „Ein Wein wie eine Trutzburg, deren Belagerer sich die Zähne an ihr ausbeißen werden. Sie wird sie überdauern, wie dieser Wein ein schier unglaubliches Spektrum zeigt. Mächtig, elegant, großartig. Wer höflich anklopft, wird reichlich belohnt. Es gibt solche Momente, da bleiben einem buchstäblich die Worte im Halse stecken, weil dieser Wein stets Vorfahrt hat und in Worte kaum zu fassen ist. Unfassbare Delikatesse aus Blaufränkisch."

Gault Millau Weinguide: „Ein neues Kapitel schlägt Peters mit seinem Blaufränkisch auf - ein Unikat!“

Max Gerstl - Schweiz: 19/20 Punkte für 2013 Rothe Bach Blaufränkisch: „Der Wein wächst in der Lage Pettenthal. 2010 umgeprfopft auf 1978 gepflanzte Riesling-Stöcke, hochkonzentrierte reife, aber auch geniale frische, schwarze Frucht. Wow das ist große Klasse, die Konzentration ist enorm, dennoch sind die Eleganz und Feinheit die prägenden Elemente, irre Rasse und wunderbar süsses Extrakt, das ist ein gigantisches Powerpaket, wirkt aber nie aufdringlich und fett, der Wein bietet jetzt schon höchstes Trinkvergnügen, hat aber auch riesiges Potential. Bis 2025.“

„Es geht dem Winzer um nicht viel weniger, als den besten deutschen Rotwein auf die Flaschen zu bringen. Und der sollte aus der Sorte Blaufränkisch gekeltert werden … Das wichtigste aber: Trotz der kühlen Stilistik und der schmeckbaren Eleganz hat dieser Blaufränkisch Reserve einen gewaltigen Druck am hinteren Gaumen und zeigt sofort, dass er für die lange Strecke gekeltert wurde. Verdeckt verkostet würde man einen teuren Burgunder vermuten. Oder einen hochpreisigen Wein von der Rhone.“Welt am Sonntag
Kontakt
Weingut St. Antony

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